Ein großer Marktplatz verkauft von der Handyhülle bis zum Kühlschrank, und diese Spanne ändert die Strategie. Ein Zwanzig-Euro-Artikel verkauft sich aus dem Impuls; ein Zweitausend-Euro-Artikel über Recherche. Beide gleich zu bewerben verschenkt den zweiten — und genau dort liegt die Provision, die etwas bringt.
Inhalte, die beim Entscheiden helfen
Wer mehr ausgeben will, recherchiert vorher. Ein Vergleich zweier Modelle, eine Bewertung von jemandem, der es wirklich benutzt hat, die Antwort auf die Frage, die den Kauf blockiert — das ist der Inhalt, der beim hohen Warenkorb verkauft.
Und es ist Inhalt, den Menschen aktiv suchen, was zum nächsten Punkt führt.
Dort sein, wo recherchiert wird
Kaufrecherche beginnt in einer Suchmaschine, nicht im Strom. Eine Seite von Ihnen, die „Modell A oder Modell B“ beantwortet, erreicht die Person im Augenblick des Zweifels.
Damit die Seite gefunden wird, muss sie indexiert sein und Links von anderen Seiten haben.
Soziale Netzwerke als Schaufenster
Sie wirken gut beim billigen Artikel und dabei, ein Publikum zu halten. Beim teuren sind sie die Eingangstür: Produkt zeigen, dann auf die Seite führen, wo die Entscheidung fällt.
Gruppen
Schnäppchengruppen gibt es zuhauf. Sie lohnen, wenn Sie wirklich filtern — niemand braucht noch eine Gruppe, die alles weiterreicht.
Vorsicht bei bezahlten Anzeigen
Die Marge pro Verkauf auf einem Marktplatz ist meist geringer als bei digitalen Produkten. Pro Klick zu zahlen, ohne die eigene Abschlussquote zu kennen, ist der schnellste Weg, umsonst zu arbeiten.