Eine Website ohne Budget bekannt zu machen ist möglich, und so fangen die meisten kleinen Betriebe an. Was sich ändert, ist nicht das Ergebnis, sondern Dauer und Aufwand. Kostenlos heißt fast immer: „Sie machen es selbst.“
1. Das Google-Unternehmensprofil
Bedient Ihr Betrieb eine Stadt oder ein Viertel, ist das die erste Anlaufstelle. Der Eintrag ist kostenlos, setzt Sie auf die Karte und in die lokalen Ergebnisse, und er zahlt sich meist schneller aus als alles andere Kostenlose.
2. Verzeichnisse und Suchen Ihrer Branche
Es gibt in praktisch jedem Gewerbe Verzeichnisse und spezialisierte Suchseiten. Dort zu stehen bringt zweierlei auf einmal: Besuche von Menschen, die dort suchen, und einen Link auf Ihre Website, der Ihnen in der Suche hilft. Dasselbe Prinzip wie bei Backlinks.
3. Soziale Netzwerke, die zur Website führen
Posten ist kostenlos. Der übliche Fehler ist, die Leute im Netzwerk zu halten: Setzen Sie die Adresse ins Profil, in die Highlights, in Videobeschreibungen. Zweck jedes Beitrags ist, die Person von dort wegzuholen.
4. Gruppen, Foren und Gemeinschaften
In Gruppen Ihrer Branche wirklich Fragen zu beantworten wirkt. Den eigenen Link in jede Nachricht zu kleben wirkt nicht — es liest sich als Spam und kostet Ansehen. Die Probe ist einfach: Wäre Ihre Antwort auch dann nützlich, wenn Sie keinen Link einzufügen hätten?
5. E-Mail an bestehende Kunden
Eine kleine Liste von Menschen, die schon gekauft haben, bringt mehr als eine große Liste Fremder. Der billigste Kanal und der am meisten übergangene.
6. Inhalte, die Fragen beantworten
Jede Frage, die Ihre Kunden wiederholen, ist eine Seite, die jahrelang Besuche bringen kann. Sie muss nicht lang sein. Sie muss antworten.
7. Wo das Kostenlose an seine Grenze stößt
All diese Wege wirken, und alle hängen daran, dass Sie den Aufwand jede Woche wiederholen. Am ermüdendsten ist der zweite — die Website einzeln in Dutzenden von Orten einzutragen. Das ist die Hälfte, die Geduld verlangt, und die danach weiter trägt.